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Rechtliches

Datenschutzerklärung

Stand: 04.11.2026

Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist der Companion AI Solutions GmbH ein besonderes Anliegen. Wir verarbeiten Daten ausschließlich auf Grundlage der gesetzlichen Vorgaben (DSGVO, DSG) und nach dem Grundsatz der Datenminimierung (Art. 5 Abs. 1 lit. c DSGVO).

Verantwortlicher

Companion AI Solutions GmbH

Johann Nepomuk Berger-Straße 7/RH47
7210 Mattersburg, Österreich
E-Mail: office@companion.at
Web: companion.at

Weitere Unternehmensangaben siehe Impressum.

Wenn Ihre Schule learn einsetzt

Wer für Ihre Daten verantwortlich ist, hängt davon ab, wie Sie learn nutzen:

  • Lehrkraft mit eigenem Konto: Für Ihr Konto und Ihre Inhalte sind wir, die Companion AI Solutions GmbH, Verantwortliche.
  • Schule mit Schullizenz: Für die Konten ihrer Mitglieder, ihre Klassen, ihre Schüler:innen und deren Daten (etwa Zuweisungen und Lernfortschritt) ist die Schule Verantwortliche; wir verarbeiten diese Daten in ihrem Auftrag nach einem Auftragsverarbeitungsvertrag (Art. 28 DSGVO). Für eigene Zwecke – Abrechnung, KI-Guthaben, Sicherheit, Schutz vor Missbrauch und Kosten sowie das Protokoll von Eingriffen des learn-Teams – bleiben wir Verantwortliche und verarbeiten dafür nur die nötigen Daten.
  • Schüler:innen: nutzen learn – mit oder ohne Konto – im Unterricht ihrer Lehrkraft. Verantwortlich ist die Schule dieser Lehrkraft; wir verarbeiten die Daten in ihrem Auftrag. Einen Vertrag zwischen uns und Schüler:innen gibt es nicht.

Anfragen zu Daten aus dem Einsatz einer Schule leiten wir binnen drei Werktagen an die Schule weiter, teilen Ihnen das mit und unterstützen die Schule bei der Antwort. Zu Daten, die wir für eigene Zwecke verarbeiten, antworten wir Ihnen direkt.

Rechtsgrundlagen

  • Vertrag (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO): Konto, Anmeldung und die Funktionen von learn, die Sie nutzen, einschließlich der KI-Funktionen.
  • Berechtigtes Interesse (lit. f): sicherer, funktionsfähiger Betrieb, Server- und Fehlerprotokolle, Sicherungskopien, Schutz vor Missbrauch und Kosten (KI-Guthaben, KI-Nutzungsprotokoll) und das Protokoll von Eingriffen des learn-Teams.
  • Rechtliche Pflicht (lit. c): Aufbewahrung von Buchhaltungsunterlagen (Bundesabgabenordnung), Bearbeitung von Anfragen nach der DSGVO und von Meldungen nach dem Digital Services Act.
  • Einwilligung (lit. a): Laden eingebetteter Inhalte fremder Anbieter nach Ihrem Klick und der Planungsspiegel. Eine Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.
  • Schulen (lit. e): Setzt eine Schule learn im Unterricht ein, stützt sie die Verarbeitung als Verantwortliche auf ihre eigene Grundlage – in der Regel auf ihren Bildungsauftrag (öffentliches Interesse, Art. 6 Abs. 1 lit. e DSGVO).
  • Minderjährige: Eine eigene Einwilligung können Kinder in Österreich ab 14 Jahren geben (§ 4 Abs. 4 DSG). Im Unterricht ist Grundlage die der Schule (siehe oben); verlangt die Schule für die KI-Funktionen eine Einwilligung, holt sie diese bei Kindern unter 14 Jahren bei den Erziehungsberechtigten ein.

Erhobene Daten

  • Konto (Lehrkräfte): E-Mail, Anzeigename, Rolle, Sprache.
  • Registrierung & Freigabe (Lehrkräfte): Ein neues Konto ist sofort nutzbar, wenn die E-Mail-Adresse über den Anmelde-Link bestätigt ist und zu einer Domain gehört, die wir für eine Schule hinterlegt haben (nur Domains, unter denen ausschließlich Lehrkräfte und Schulpersonal Adressen haben), oder wenn die Person über den Einladungslink einer von uns eingerichteten Schule kommt und ihre Adresse bestätigt hat, oder wenn sie sich über den Microsoft-365-Zugang einer von uns eingerichteten Schule anmeldet, dieser sie verlässlich als Lehrkraft erkennt (Adressmuster der Lehrkräfte oder eine von der Schule vergebene Rolle) und die Schule einen freien Lehrkraft-Platz hat. Alle anderen neuen Konten – auch solche, die über die Anmeldung mit Microsoft oder Google oder über eine Lernplattform (LTI) entstehen – schaltet das learn-Team nach Prüfung frei; bis dahin ist das Konto nicht nutzbar. Dafür speichern wir E-Mail-Adresse, Name, Sprache, den Zeitpunkt der Registrierung, ob und wann die Adresse bestätigt ist, den Stand der Freigabe sowie wie und wann das Konto freigeschaltet wurde (über welche Domain bzw. Schule, den Microsoft-365-Zugang der Schule oder durch das learn-Team); diese Angabe bleibt, solange das Konto besteht. Zur Prüfung sehen wir die Domain der Adresse, offene Einladungen und ob das Konto über Microsoft, Google oder eine Lernplattform angelegt wurde; über eine wartende Registrierung informiert learn das learn-Team per E-Mail (Name, E-Mail-Adresse).
  • Werkstatt (Lehrkräfte): die Pläne und Materialien, die Sie dort erstellen, mit den Texten, die Sie dafür schreiben (etwa Lernziele, Lerngruppe oder „Deine Vorstellung“), und Ihr Werkstatt-Profil (Fächer, Dauer und – wenn Sie sie eintragen – „Meine Vorlieben“, die für jedes neue Blatt und jede neue Stunde gelten). Diese Texte gehen beim Prüfen und Erstellen an den KI-Anbieter für Lehrkräfte. Wir speichern sie, bis Sie sie ändern oder löschen bzw. Ihr Konto löschen; was in ein Blatt oder eine Stunde eingeflossen ist, bleibt dort, bis Sie es löschen. Sie sind im Datenexport enthalten.
  • Schüler:innen (Zugang per Klassencode): kein eigenes Konto und keine personenbezogenen Anmeldedaten – kein Name, keine E-Mail, kein Passwort. Der Beitritt erfolgt anonym über den Klassencode; ein pseudonymer Cookie hält nur die Klassenzugehörigkeit. Der Lernfortschritt bleibt clientseitig; serverseitig werden ausschließlich anonyme Aggregatzähler geführt. Nachrichten im KI-Chat der Klasse und im Assistenten mit Zugangscode speichert der Server nicht: Sie gehen nur zur Antwort an den KI-Anbieter für Schüler:innen. Der Verlauf liegt allein im geöffneten Browser-Tab (Sitzungsspeicher) und ist gelöscht, sobald der Tab geschlossen oder „Zugang beenden“ gewählt wird.
  • Import aus Schulsystemen (optional): Bindet die Schule ein Verwaltungssystem an, verarbeiten wir die dafür nötigen Daten: OneRoster-Import (Klassen-/Schülerlisten → Schülerkonten nur mit Vorname und Anfangsbuchstabe des Nachnamens, einer Kennung des Schulsystems und der Klasse, ohne E-Mail-Adresse), WebUntis (Abruf von Klassen/Stundenplan über den Login der Lehrkraft, keine gespeicherten Zugangsdaten; Schülerkonten ebenso nur mit Vorname und Anfangsbuchstabe des Nachnamens) und LTI-Start aus einer Lernplattform (die Lernplattform übermittelt dabei Kennungen, ggf. Name und E-Mail, zur Kontoverknüpfung; von Schüler:innen speichern wir nur Vorname und Anfangsbuchstabe des Nachnamens und keine E-Mail-Adresse; ein dabei neu entstehendes Lehrkraft-Konto schaltet das learn-Team frei).
  • Anmeldung mit Microsoft oder Google (optional): Wer sich mit dem Microsoft- oder Google-Konto anmeldet, übermittelt uns die Kennung bei diesem Anbieter, die Organisation (Microsoft-Tenant bzw. Google-Domain), E-Mail-Adresse und Name. Wir verknüpfen damit das learn-Konto und speichern die Kennung, Organisation, E-Mail-Adresse und den Zeitpunkt der letzten Anmeldung, bis die Verknüpfung getrennt oder das Konto gelöscht wird. Ein neues Lehrkraft-Konto über diesen Weg schaltet das learn-Team frei, außer beim Microsoft-365-Zugang einer Schule; bestätigt die Person ihre Adresse später über den Anmelde-Link, lösen wir eine solche Verknüpfung, die sie danach selbst wieder herstellen kann. Kommt ein neues Konto über den Microsoft-365-Zugang einer Schule, tritt es dieser Schule als Lehrkraft bei und erhält einen ihrer Lehrkraft-Plätze – sofort, wenn der Zugang Lehrkräfte verlässlich erkennt und ein Platz frei ist, sonst mit der Freigabe durch das learn-Team; die Schul-Administration sieht dann Name und E-Mail-Adresse wie bei jeder Mitgliedschaft.
  • Lernfortschritt (bei kontobasierter Nutzung): gespeicherte Videos, Quiz-/Checkpoint-Antworten, Punkte/XP, Streak, Badges. Beim anonymen Klassencode-Zugang bleibt der Fortschritt clientseitig.
  • Klassen: Mitgliedschaften und von Lehrkräften zugewiesene Aufgaben.
  • Schule (Organisation): Wer in learn eine Schule anlegt, ist ihre Schul-Administration. Sie lädt Lehrkräfte über deren E-Mail-Adresse ein. Dafür erzeugt learn einen Einladungslink, den die Schul-Administration selbst weitergibt; bei einer von uns eingerichteten Schule kann sie learn den Link auf ihren ausdrücklichen Wunsch per E-Mail an die eingeladene Adresse schicken lassen. Die eingeladene Adresse stammt von der Schul-Administration; wir speichern sie, auch wenn es für sie noch kein Konto gibt, und vom Link nur einen nicht umkehrbaren Prüfwert. Der Link lässt sich einmal nutzen; wer ihn öffnet, sieht den Namen der Schule und der einladenden Person. Vor dem Konto bestätigt die eingeladene Person ihre Adresse über einen Anmelde-Link. Mitglied wird eine Lehrkraft erst, wenn sie annimmt; eine Einladung läuft nach 30 Tagen ab, und austreten kann die Lehrkraft jederzeit. Die Schul-Administration kann andere Mitglieder zur Schul-Administration machen oder zurückstufen. Sie kann außerdem Mitglieder benennen, die schulautonome Lehrpläne der Schule verwalten dürfen. Einen schulautonomen Lehrplan, den die Schul-Administration oder eine benannte Person für die Schule übernimmt, sehen alle Mitglieder der Schule – ohne den Namen der Person, die ihn hochgeladen hat, und ohne den Dateinamen. Gespeichert werden Mitgliedschaft, Rolle, Einladung (von wem, wann, Antwort) und ob die Lehrkraft einen Sitz der Schullizenz hat und ob sie schulautonome Lehrpläne der Schule verwalten darf. Hat die Schule eine Schullizenz und gehört die Lehrkraft nur dieser einen Schule an, gehören ihre Klassen automatisch zur Schule; sonst ordnet die Lehrkraft selbst zu. Die Schul-Administration sieht Name, E-Mail-Adresse und Sitz der Mitglieder und die Gesamtzahl der Klassen und der Lernenden mit Konto. Die Lehrplan-Abdeckung der übrigen Klassen sieht sie nur zusammengefasst je Schulstufe und Fach, und nur dort, wo Klassen von mindestens drei Lehrkräften zusammenkommen. Sie sieht keine Zahlen je Lehrkraft, keine Klassennamen, keine Klassencodes, keine Inhalte und keine Daten von Lernenden, und sie verwaltet keine fremden Klassen.
  • Zahlungs- & Abo-Daten: bei kostenpflichtigen Tarifen Tarif, Abo-Status und Abrechnungszeitraum. Die eigentlichen Zahlungsdaten geben Sie direkt bei unserem Zahlungsdienstleister ein (siehe „Verarbeitung durch Dritte“).
  • Uploads: werden auf den Servern von learn in der EU gespeichert (keine externe Synchronisation). Ausnahme: Für die Texterkennung gescannter PDFs oder Bilder sowie beim Übernehmen einer Jahresplanung oder beim Planen einer Stunde aus einer Datei (PDF, Word, Bild) wird die Datei zur Verarbeitung – nicht zur dauerhaften Speicherung – an Mistral AI (EU) übermittelt (siehe „Verarbeitung durch Dritte“).
  • KI-Nutzungsprotokoll: zu jeder KI-Anfrage Zeitpunkt, Funktion, Modell, Region, verbrauchte Tokens, Dauer und Kosten, beim KI-Chat einer Klasse die Klasse – keine Eingaben und keine Antworten. Es dient der Abrechnung des KI-Guthabens und dem Schutz vor Missbrauch und Kosten.
  • Fehler- und Zugriffsprotokolle: Die Anwendung protokolliert technische Fehler und kürzt dabei die IP-Adresse (Host-Anteil entfernt). Der vorgelagerte Webserver protokolliert Zugriffe mit vollständiger IP-Adresse (siehe „Aufbewahrung & Löschung“).

Cookies

Wir verwenden ausschließlich technisch notwendige Cookies zur Authentifizierung: ein HttpOnly-Session-Cookie (Lehrkräfte) bzw. einen pseudonymen Klassen-Cookie (anonymer Schüler-Zugang, hält nur die Klassenzugehörigkeit). Keine Tracking-Cookies, kein Drittanbieter-Tracking, keine Webanalyse-Tools (z. B. Google Analytics).

Schriftarten (selbst gehostet)

Alle Schriftarten werden selbst von diesem Server ausgeliefert. Es werden keine Schriften über das Google-Fonts-CDN oder andere Drittanbieter geladen – beim Seitenaufruf wird keine IP-Adresse an Google übertragen.

Verarbeitung durch Dritte

  • Eingebettete Inhalte fremder Anbieter (YouTube, Vimeo, Virtuelle PH, PhET, Serlo): laden erst, wenn Sie sie mit einem Klick freigeben (Einwilligung; sie gilt nur für diese eine Einbettung). Vorher verbindet sich Ihr Browser nicht mit dem Anbieter. Danach erhält der Anbieter Ihre vollständige IP-Adresse, kann Cookies setzen und Daten auch außerhalb der EU, insbesondere in den USA, verarbeiten – in eigener Verantwortung. YouTube-Videos laden wir dabei über youtube-nocookie.com; PhET setzt Google Analytics ein. Bewegungsvideos, die von unserer eigenen PeerTube-Instanz (simplystrong.companion.at) kommen, laden ohne diesen Schritt – dort ist kein fremder Anbieter beteiligt; andere Bewegungsvideos kommen von Vimeo.
  • Quiz aus einem Video: Auf Ihren Wunsch ruft unser Server bei YouTube (Google) über dessen offizielle oEmbed-Schnittstelle nur Titel, Kanal und Vorschaubild eines Videos ab – keine Untertitel; bei Vimeo oder der gewählten PeerTube-Instanz Titel, Beschreibung und Untertitel. Dabei werden keine personenbezogenen Daten von Ihnen übermittelt, nur die Video-Adresse und die IP-Adresse unseres Servers. Für ein YouTube-Video können Sie ein Transkript selbst einfügen. Untertitel und Transkripte können Namen Dritter enthalten; sie werden nur zur Erstellung der Fragen verarbeitet und bei YouTube-Videos danach nicht dauerhaft gespeichert.
  • KI-Anbieter Microsoft Azure OpenAI (Datenzone EU): Die KI-Funktionen für Lehrkräfte (Erstellen von Materialien und Unterrichtsstunden, Werkstatt, Jahresplanung, KI-Chat, Coach und Hilfe) laufen über OpenAI-Modelle, die Microsoft über seinen Cloud-Dienst Azure im Bereitstellungstyp „Datenzonenstandard (EU)“ betreibt. Bei diesem Bereitstellungstyp verarbeitet Microsoft die Anfragen nach eigenen Angaben in Rechenzentren innerhalb der EU. Vertragspartner ist Microsoft Ireland Operations Limited; die Konzernmutter Microsoft Corporation hat ihren Sitz in den USA, ein Zugriff aus einem Drittland lässt sich daher nicht vollständig ausschließen (abgesichert über den Datenschutznachtrag von Microsoft mit Standardvertragsklauseln; ergänzend ist Microsoft nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert). Übermittelt werden die Eingaben der Lehrkraft und ausgewählte Quellenauszüge. Microsoft speichert Eingaben und Ergebnisse bis zu 30 Tage ausschließlich zur Erkennung von Missbrauch (Missbrauchsüberwachung von Azure OpenAI) in der EU; sie werden nicht zum Training verwendet. Nach den Vertragsbedingungen von Microsoft werden sie ohne ausdrückliche Zustimmung auch nicht zur Verbesserung von Produkten verwendet. Fordert eine Lehrkraft für ein gestaltetes Arbeitsblatt ein Kopfbild oder für eine Quizfrage ein KI-Bild an, lässt learn es über diesen Anbieter von einem Bildmodell erzeugen (Datenzone EU; welches, steht auf der Seite KI-Transparenz); übermittelt wird nur der Bildauftrag – beim Kopfbild Thema, Fach, Schulstufe und Farben, keine Namen und keine Inhalte von Schülerinnen und Schülern; beim Quiz-Bild die Beschreibung, die die Lehrkraft eingibt; das Bild ist als KI-erzeugt gekennzeichnet. Schülerseitige Anfragen sowie Anfragen von Lehrkräften, die im Konto die Europäische KI-Schiene eingeschaltet haben, gehen an Mistral AI (EU) – mit einer Ausnahme: Ein Kopfbild oder Quiz-Bild, das eine Lehrkraft ausdrücklich anfordert, entsteht auch bei eingeschalteter Europäischer KI-Schiene über diesen Anbieter; learn weist vor dem Erzeugen darauf hin. Stoppt der Inhaltsfilter von Microsoft eine Antwort – das kommt bei manchen Präventionsthemen vor –, sendet learn dieselbe Anfrage einmal an Mistral AI (Frankreich, EU) und kennzeichnet das Ergebnis.
  • KI-Anbieter Mistral AI (Frankreich, EU): Für den schülerseitigen KI-Chat und alles, was Schüler:innen in KI-Funktionen eingeben oder auslösen, legt der Server allein anhand der Rolle „Schüler:in“ Mistral AI (Frankreich, EU) fest; die Anfragen gehen direkt an Mistral, ein anderer Anbieter kann dafür nicht gewählt werden. Lehrkräfte können im Konto mit der Europäischen KI-Schiene auch ihre eigenen Anfragen an Mistral AI legen. Übrige KI-Bilder (z. B. Illustrationen) erzeugt der Bildagent von Mistral AI; übermittelt wird nur der Bildauftrag. Mistral AI speichert Ein- und Ausgaben nicht: Für learn ist dort die Zero-Data-Retention eingeschaltet, die Daten werden nur für die Dauer der Anfrage verarbeitet; zum Training werden sie nicht verwendet. Ausgenommen ist nach den Bedingungen von Mistral der Bildagent, den nur Lehrkräfte auslösen: Dort weisen wir Mistral AI an, das Gespräch nicht zu speichern, und lassen das erzeugte Bild nach dem Abholen löschen; den Bildauftrag kann Mistral AI bis zu 30 Tage zur Erkennung von Missbrauch speichern.
  • Semantische Quellensuche (Mistral, EU): für die quellengebundene Antwortsuche werden Frage + Quellenauszüge zur Ähnlichkeitssortierung an den Embedding-Dienst von Mistral (EU) übermittelt – ohne direkte Identifikatoren.
  • Texterkennung / OCR (Mistral, EU): Laden Sie ein gescanntes PDF oder ein Bild hoch, wird die Datei zur Texterkennung an Mistral AI (Frankreich, EU) übermittelt. Textbasierte PDFs liest learn selbst aus, ohne Übermittlung – außer beim Übernehmen einer Jahresplanung und beim Planen einer Stunde aus einer Datei: Dort geht jede Datei (PDF, Word, Bild) zur Texterkennung an Mistral AI, damit Tabellen und Aufbau erhalten bleiben; den erkannten Text liest anschließend der KI-Anbieter für Lehrkräfte (Zuordnung zu Lehrplanstellen, bei einer Stunde auch Sozialformen, Phasen und Zeitbedarf). learn löscht die Datei nach dem Einlesen. Den erkannten Text bewahrt learn auf, bis die Stunde geplant ist, höchstens einen Tag.
  • Vorschaubilder fremder Anbieter (z. B. Eduthek, Wikimedia Commons, YouTube): ruft unser Server beim Anbieter ab und liefert sie selbst aus. Ihr Browser verbindet sich dafür nicht mit dem Anbieter; Ihre IP-Adresse wird nicht übertragen, der Anbieter sieht nur die IP-Adresse unseres Servers.
  • Websites als Quelle: Geben Sie eine Website als Quelle an, ruft unser Server die Seite ab; der Betreiber der Seite erhält dabei nur deren Adresse und die IP-Adresse unseres Servers. learn beachtet maschinenlesbare Nutzungsvorbehalte von Websites (robots.txt, TDM-Reservation/TDMRep, noai) und übernimmt in diesem Fall keinen Text, sondern nur den Link.
  • E-Mail-Versand (World4You Internet Services GmbH, Linz, Österreich): Für die Anmeldung und die Bestätigung der E-Mail-Adresse per Magic-Link, die Nachricht über die Freischaltung eines Kontos, Einladungen in eine Schule (nur auf ausdrücklichen Wunsch der Schul-Administration), interne Hinweise an das learn-Team auf wartende Registrierungen, den Bestätigungslink zum Löschen eines Kontos sowie Eingangsbestätigung und Entscheidung zu Meldungen von Inhalten versenden wir E-Mails über diesen SMTP-Dienstleister als Auftragsverarbeiter. Übermittelt werden E-Mail-Adresse und Nachrichteninhalt.
  • Zahlungsabwicklung (Stripe): Kostenpflichtige Tarife werden über Stripe (Stripe Payments Europe Ltd., Irland) abgewickelt. Zahlungsdaten geben Sie direkt bei Stripe ein; für sie ist Stripe eigenständig Verantwortliche. Wir erhalten nur Abo-Status und Abrechnungs-Metadaten, keine vollständigen Kartendaten. Stripe kann Daten in Drittstaaten (USA) verarbeiten, abgesichert über Standardvertragsklauseln.
  • Betrieb & Hosting: Wir betreiben learn selbst – Anwendung, Datenbank und Uploads liegen auf Servern in der EU. Schulen installieren und betreiben nichts. Dafür setzen wir als Auftragsverarbeiter ein: Supabase Inc. (USA) für die Datenbank – ihre Server stehen bei Amazon Web Services in Frankfurt am Main (EU); weil Supabase seinen Sitz in den USA hat, lässt sich ein Zugriff aus einem Drittland nicht vollständig ausschließen (abgesichert über Standardvertragsklauseln im Datenschutznachtrag von Supabase); Alpenhost (Wien, Österreich) für die Server der Anwendung, die Uploads und die Bewegungsvideos (EU); Hetzner Online GmbH (Deutschland) für eine tägliche Sicherung, die wir vor dem Hochladen verschlüsseln – den Schlüssel haben nur wir.

An KI-Anbieter werden nur die für die Anfrage nötigen Inhalte verschlüsselt (HTTPS) übermittelt: der Prompt bzw. die Chat-Nachricht, gewählte Quellenausschnitte und – bei der Antwortprüfung – die eingegebene Antwort; keine direkten Identifikatoren wie Klarname, E-Mail oder Klassencode. Bitte keine besonders sensiblen Daten in KI-Eingaben eingeben.

Kein KI-Training mit Ihren Daten

Mit Ihren Daten wird kein KI-Modell trainiert – weder von uns noch von unseren KI-Anbietern. Bei Microsoft (Azure OpenAI) und Mistral AI ist das Training mit unseren Daten ausgeschaltet. Sollte sich daran je etwas ändern, informieren wir vorab und holen, wo nötig, Ihre Einwilligung ein.

KI-Transparenz (EU AI Act)

KI-erzeugte Inhalte tragen einen sichtbaren Hinweis „KI-generiert“ – in der Oberfläche ebenso wie in ausgedruckten und heruntergeladenen Materialien. Erzeugte Dateien tragen zusätzlich eine maschinenlesbare Kennzeichnung in ihren Metadaten (Art. 50 Abs. 2 KI-VO), KI-Bilder dazu den IPTC-Standardwert „trainedAlgorithmicMedia“; welche Kanäle das genau sind und wo die Grenzen liegen, steht auf der Seite KI-Transparenz.

Gekennzeichnet wird nur, was tatsächlich KI-Ausgabe ist: Bei Inhalten, deren Herkunft nicht belegt ist, verzichten wir bewusst auf die Marke, weil eine falsche Kennzeichnung alle echten entwertet. Bewertungen und Coach-Hinweise sind ausdrücklich KI-Vorschläge – die Benotung trifft die Lehrkraft (menschliche Aufsicht). KI kann Fehler machen; Inhalte sind zu prüfen.

Im eingeloggten KI-Chat steht zu jeder Antwort eine Mündigkeits-Ebene mit fünf Transparenz-Dimensionen (D1–D5: Modell/Anbieter, Prompt-Qualität, Prüfen & Quellen, Umwelt-/Datenschutz-Fußabdruck, System dahinter) zur Verfügung – für Lehrkräfte wie für kontobasierte Schüler:innen. Bei den kontolosen Zugängen (Klassencode-Chat, Zugangs-Code-Assistent) gibt es sie nicht: Dort speichert der Server bewusst keine Nachricht, an die sich eine nachträglich abrufbare Ebene binden ließe. Der sichtbare KI-Hinweis steht dort trotzdem.

Aufbewahrung & Löschung

  • Konto- und Lernfortschrittsdaten werden gespeichert, solange das Konto besteht, und mit der Kontolöschung unwiderruflich entfernt.
  • Registrierungen, die das learn-Team nicht innerhalb von 30 Tagen freischaltet, löschen wir automatisch, abgelehnte im täglichen Lauf am folgenden Tag; für begonnene, nie abgeschlossene Registrierungen aus der Zeit davor beginnen die 30 Tage mit der Einführung dieser Regel. Konten, die über den Microsoft-365-Zugang einer Schule entstehen, löschen wir in jedem Fall nach 30 Tagen, wenn sie bis dahin nicht freigeschaltet sind, abgelehnte am folgenden Tag. Nicht aktive Lehrkraft-Konten löschen wir nicht automatisch. Einladungen an Adressen ohne learn-Konto löschen wir, sobald sie abgelaufen (spätestens nach 30 Tagen) oder zurückgezogen sind.
  • Schülerkonten löschen wir samt Lernfortschritt nach 12 Monaten ohne Anmeldung; für Konten, deren letzte Anmeldung wir nicht kennen, beginnen die 12 Monate mit der Einführung dieser Regel. Schülerkonten, die über OneRoster oder WebUntis angelegt wurden, löschen wir samt Lernfortschritt außerdem, sobald sie nach dem Löschen ihrer Klasse oder des Kontos der Lehrkraft keiner Klasse mehr angehören.
  • KI-Chat-Verläufe können Sie im KI-Chat jederzeit einzeln löschen; mit der Kontolöschung löscht learn alle Verläufe samt Anhängen. Verläufe, die 365 Tage lang nicht mehr genutzt wurden, löscht learn automatisch samt Anhängen.
  • Live-Quiz ohne Konto: Gespeichert werden nur der eingegebene Vor- oder Spitzname und die Punkte. Ein Raum nimmt 12 Stunden nach dem Anlegen bzw. Start niemanden mehr auf; Namen und Punkte werden samt Raum spätestens 8 Tage nach dem Quiz gelöscht; in Sicherungskopien bleiben sie, bis diese turnusmäßig überschrieben werden.
  • Einladungen in eine Schule speichern wir, solange die Schule und das Konto bestehen; offen bleibt eine Einladung höchstens 30 Tage. Schullizenzen ohne Zahlungsdienstleister (Rechnung, Pilot) richtet das learn-Team ein. Jede Änderung daran und jeden Eingriff des learn-Teams in ein Konto auf Ihren Wunsch oder auf Weisung Ihrer Schule (Passwort setzen, Rolle, Tarif oder Freigabe ändern, Datenexport, Löschung) protokollieren wir mit der E-Mail-Adresse der handelnden Person aus dem learn-Team, dem Zeitpunkt, den alten und neuen Werten (nie ein Passwort) und dem Anlass (berechtigtes Interesse am Nachweis, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Diese Einträge löschen wir nach drei Jahren. Nach einer Löschung bleibt darin vom gelöschten Konto nur seine Kennung.
  • Das KI-Nutzungsprotokoll (ohne Eingaben und Antworten) löschen wir nach 90 Tagen, beendete Aufträge der Hintergrundverarbeitung 30 Tage nach ihrem Ende.
  • Server- und Zugriffsprotokolle: Der vorgelagerte Webserver protokolliert technische Zugriffe (u. a. vollständige IP-Adresse, Zeitpunkt, aufgerufene Ressource) zur Betriebssicherheit und Missbrauchsabwehr (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) und löscht diese Protokolle nach 14 Tagen; die Fehlerprotokolle der Anwendung kürzen die IP-Adresse.
  • Sicherungskopien (Datenbank und Uploads) löschen wir nach spätestens 30 Tagen; bis dahin kann Gelöschtes darin noch enthalten sein.
  • Rechnungs- und Buchhaltungsdaten kostenpflichtiger Tarife bewahren wir und Stripe sieben Jahre auf (§ 132 BAO), auch über eine Kontolöschung hinaus; wir verwenden sie für nichts anderes.
  • Meldungen von Inhalten samt Entscheidung löschen wir drei Jahre nach der Entscheidung (siehe „Meldungen von Inhalten“).
  • Wir speichern personenbezogene Daten nur so lange, wie sie für die genannten Zwecke nötig sind oder gesetzlich vorgeschrieben.

Planungsspiegel (Werkstatt-Vorschau)

Lehrkräfte, die die Werkstatt-Vorschau nutzen, können einen Planungsspiegel führen: einen Spiegel ihrer eigenen Planungsentscheidungen mit Kennwerten, einem Planungsmuster und gelegentlichen Impulsen. Er ist freiwillig und beginnt erst mit einer ausdrücklichen Einwilligung.

  • Zweck: Nachdenken über die eigene Unterrichtsplanung. Der Spiegel dient nicht der Beurteilung der Lehrkraft.
  • Daten: je Stunde, die die Lehrkraft in der Werkstatt zum ersten Mal speichert: Vorhaben, Schulstufe grob (Volksschule oder Sekundarstufe), Fach, Planungsmodell, Methode, Gemeinschaftsmoment, Sozialformen, Blickwinkel, Ebenen der Planung, ob eine Bewegungspause dabei ist, Ausgang (mit KI in learn, extern oder ohne KI), Planungstiefe und Zeitpunkt; dazu Zähler, wie oft ein Baustein gewählt und wieder ersetzt wurde, sowie Zeitpunkt und Fassung der Einwilligung. Dazu hält der Spiegel selbst fest, welche Impulse die Lehrkraft mit „Später“ zurückgestellt hat und seit wann der Spiegel pausiert ist. Kein Thema, kein Text, keine Klasse und kein Verweis auf die Stunde.
  • Rechtsgrundlage: Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO).
  • Empfänger: innerhalb von learn nur die Lehrkraft selbst. learn bietet weder der Schule noch ihren Administrator:innen eine Ansicht, eine Auswertung oder einen Export dieser Daten. Gespeichert und verarbeitet werden die Daten bei den unter „Verarbeitung durch Dritte“ beschriebenen Auftragsverarbeitern für das Hosting. Kennwerte und Impulse berechnet learn regelbasiert, ohne KI-Anfrage.
  • Speicherdauer: Einträge 6, 12 oder 24 Monate nach Wahl der Lehrkraft; ältere Einträge löscht learn täglich. Die übrigen Angaben des Spiegels — Zähler, zurückgestellte Impulse und Einwilligung — bleiben, bis die Lehrkraft den Spiegel mit „Alles löschen“ entfernt oder ihr Konto löscht; mit der Kontolöschung löscht learn alles.
  • Widerruf und Löschung: Widerruf jederzeit unter Konto → Planungsspiegel mit „Alles löschen“: Das entfernt Einträge, Zähler und Einwilligung; danach ist der Spiegel aus. Dort lassen sich auch einzelne Einträge oder ein Zeitraum löschen — auch wenn die Werkstatt gerade nicht verfügbar ist. Pausieren ist kein Widerruf: Solange der Spiegel pausiert, kommt nichts Neues hinzu; die gespeicherten Daten bleiben im Rahmen der gewählten Frist erhalten und werden der Lehrkraft weiter angezeigt (Kennwerte, Markierungen). Gelöschte Daten entfernt learn sofort aus der Datenbank; in Sicherungskopien bleiben sie, bis diese turnusmäßig überschrieben werden. Der Datenexport (Art. 20 DSGVO) enthält den Planungsspiegel.

Meldungen von Inhalten

Inhalte auf learn, die Sie für rechtswidrig halten, können Sie ohne Konto unter /melden melden (Art. 16 Digital Services Act). Wir speichern dazu den gemeldeten Inhalt (Adresse oder Kennung), die Art der Meldung, Ihre Begründung, Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse – bei Meldungen zum Schutz von Kindern sind Name und E-Mail-Adresse freiwillig – sowie unsere Entscheidung mit Begründung. Eine IP-Adresse speichern wir zur Meldung nicht. Rechtsgrundlage ist unsere rechtliche Pflicht aus Art. 16 und 17 DSA (Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO). Die Person, die den Inhalt eingestellt hat, erfährt bei einer Sperre oder Entfernung die Entscheidung und ihre Begründung, nicht aber, wer gemeldet hat. Die Entscheidung steht außerdem im Protokoll der Eingriffe des learn-Teams. Wir löschen die Meldung drei Jahre nach der Entscheidung; offene Meldungen bleiben, bis sie entschieden sind.

Sicherheit & Übermittlung

Wir setzen angemessene technische und organisatorische Maßnahmen ein, um Ihre Daten vor Verlust, Missbrauch und unbefugtem Zugriff zu schützen. Eine Übermittlung an Dritte erfolgt nur, wenn gesetzlich erlaubt oder eingewilligt; eine Übermittlung in Drittstaaten nur unter Wahrung eines angemessenen Datenschutzniveaus.

Ihre Rechte

Unter „Meine Daten & Privatsphäre“ können Sie Ihre Daten jederzeit als ZIP-Paket herunterladen – mit allen Daten (JSON), Kopien Ihrer hochgeladenen Dateien und einem Begleittext mit den Angaben nach Art. 15 DSGVO (Auskunft, Art. 15; Datenübertragbarkeit, Art. 20 DSGVO) – und Ihr Konto vollständig löschen (Art. 17 DSGVO). Darüber hinaus haben Sie das Recht auf Berichtigung (Art. 16), Einschränkung (Art. 18) und Widerspruch (Art. 21) sowie das Recht, eine Einwilligung zu widerrufen. Wenden Sie sich dazu an office@companion.at.

Anfragen beantworten wir innerhalb eines Monats (Art. 12 Abs. 3 DSGVO). Kommt eine Anfrage nicht von der Adresse Ihres Kontos, bitten wir Sie, sie über einen Anmelde-Link an diese Adresse zu bestätigen; einen Ausweis verlangen wir nur, wenn das nicht genügt. Betrifft die Anfrage Daten aus dem Einsatz einer Schule, leiten wir sie an die Schule weiter (siehe „Wenn Ihre Schule learn einsetzt“). Eine ausschließlich automatisierte Entscheidung im Sinne von Art. 22 DSGVO findet nicht statt.

Beschwerderecht (Art. 77 DSGVO): Sie können sich bei der Österreichischen Datenschutzbehörde (Barichgasse 40–42, 1030 Wien, dsb@dsb.gv.at) beschweren.

Minderjährige & Einwilligung: Schüler:innen nutzen learn im Unterricht ihrer Lehrkraft; verantwortlich ist ihre Schule (siehe „Wenn Ihre Schule learn einsetzt“), Grundlage ist in der Regel deren Bildungsauftrag. Verlangt die Schule für die KI-Funktionen eine Einwilligung, holt sie diese ein – ab 14 Jahren bei den Schüler:innen selbst (§ 4 Abs. 4 DSG), darunter bei den Erziehungsberechtigten. Die Schule bzw. Lehrkraft informiert über die eingesetzten KI-Funktionen und darüber, dass für Schüler:innen Mistral AI (EU) festgelegt ist. Erziehungsberechtigte können der Verarbeitung gegenüber der Schule widersprechen; ein Schülerkonto kann dann gelöscht werden.
learn — Arbeitsblätter, Tests und Unterrichtsstunden am österreichischen Lehrplan